Detox-Kuren

Bleistift-Zeichnung einer Libelle

Was kann man durch Entgiftung erreichen?

  •  Sich leichter fühlen - den Körper entlasten
  •  Mehr Energie und Fitness haben
  •  Leistungsfähiger sein - körperlich und geistig
  •  Besser schlafen. Ein ruhiger Schlaf gibt uns mehr Energie am Tag
  •  Ein besseres Immunsystem haben
  •  Krankheiten vorbeugen
  •  Die Wirkung anderer Therapien erhöhen

0404016,0401023

Einsteiger Detox-Kur

49,00 € 58,50 €

0401018,0401017,0402003,0404007,0404008,0404010

Detox-Kur Basis

138,00 € 168,00 €

0402004,0401016,0401015,0404011,0404012,0401014,0401019,0401020,0401021

Detox-Kur Intensiv

188,00 € 218,60 €

0401033,0401031,0401030

Parasitenkur Kapseln Set

59,00 € 65,60 €

0403005,0403004,0403006,0404009,0402005

Schwermetall-Kur

117,00 € 147,00 €

Die Entgiftungskuren von Dr. Jutta Mauermann

Portrait von Dr. med. Jutta Mauermann. Mit 85 Jahren sieht sie immer noch gesund aus, weil sie regelmäßig entgiftet

"Aufgrund meiner jahrzehntelangen medizinischen Erfahrung halte ich Entgiften für die wichtigste Maßnahme, um zukünftige Krankheiten zu vermeiden und bestehende erfolgreich zu beenden."

Dr. med. Jutta Mauermann ist Allgemeinärztin, eine der Pionierinnen der Homöopathie in Deutschland und hat vier Detox-Kuren für das ausgewogene und nachhaltige Entgiften zusammengestellt. Mehr über die Ärztin und ihre persönliche Entgiftungsgeschichte lesen Sie hier.

In ihrem Buch "Frequenztherapie und Entgiftung"

  •                   erklärt Dr. Mauermann, welche Umweltgifte es gibt und wie der Körper sie wieder loswerden kann       
  •                   beschreibt sie ausführlich ihre Detox-Kuren       
  •                   gibt sie zahlreiche Tipps zu Ernährung, Säure-Basen-Haushalt und auch "geistiger Entgiftung" 

Dieses Buch erhalten Sie beim Kauf einer Detox-Kur gratis. Hier das E-book als PDF-Download.

Eine gesunde, hübsche Frau liegt in einer Blumenwiese

Welche Detox-Kuren gibt es?

Vergleichstabelle

 

Detox-Kur Basis

Detox-Kur Intensiv

Schwermetall-Kur

Wirkung

Unterstützt Darm und Leber

Macht Entgiftungswege frei

Erzeugt balancierte Körperwahrnehmung

Schafft Energiereserven

Grundlage für die  gründliche Tiefenreinigung der Detox-Kur Intensiv

Entgiftet tiefere Körperschichten

Kurbelt das Immunsystem an

Kräftigt parallel zum Entgiftungsvorgang den Organismus

Beugt Krankheiten vor

Steigert die körperliche und seelische Belastbarkeit

 

Für wen geeignet Für jeden Für Erwachsene, außer während Schwangerschaft und Stillzeit Für alle Menschen mit schwammigen Symptomen oder denen es schlecht geht, aber die Therapeuten finden keine Ursache
Dauer der Anwendung ca. 4 Wochen ca. 4 Wochen Solange, bis die Symptome verschwinden oder keine Schwermetalle mehr getestet werden

Wie funktionieren die Detox-Kuren?

Die Detox-Kur Basis dient der Reinigung und Unterstützung von Darm und Leber. Sie ist die Vorbereitung auf die Intensivkur. Die Detox-Kur Intensiv kann jeder sofort machen, bei dem Darm und Leber gut funktionieren.

Detox-Kur Basis und Intensiv wurden für die Anwendungszeit von je vier Wochen entwickelt. Allerdings sind diese vier Wochen eine Anwendungsempfehlung, kein starres Muss.

Die Entgiftungskuren umfassen nur wenige Präparate, von denen täglich nur 1 bis 2 Kapseln oder ein Glas täglich einzunehmen sind. Alle enthaltenen Wirkstoffe sind rein pflanzlich und frei von Zusatzstoffen. 

Schwangere und Stillende können die Detox-Kur Basis durchführen, da sie den Darm saniert und die Leber unterstützt. Von tieferen Entgiftungsmaßnahmen ist in diesen Lebensphasen abzuraten. 

Für jede Entgiftung gilt

Jeder Mensch ist anders, daher ist auch jeder Organismus anders. Anders belastet, unterschiedlich sensibel. Daher beinhalten die Entgiftungskuren Richtwerte, was die Anwendung betrifft. Richtwerte, die aus langjähriger Erfahrung und wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt wurden.

Dennoch gilt es, auf die Signale des eigenen Körpers zu hören. Denn Sie sind der Experte, was Ihren Körper betrifft. Treten also typische Entgiftungserscheinungen auf, ist eine Pause von 1-3 Tagen sinnvoll und dem Erfolg der Entgiftung förderlich. 

Aufgrund der sorgfältigen Zusammenstellung der Komponenten unterstützen die Detox-Kuren nicht nur bei der Reinigung und Ausscheidung. Sie stärken durch Komponenten wie Heilerde und B-Vitamine zusätzlich. Diese Balance ist wesentlich für ein ganzheitlich gutes Körpergefühl sowie physisches und psychisches Wohlbefinden während der Entgiftungskur.

Typische Entgiftungserscheinungen

  •   Übelkeit
  •   Schlafstörungen
  •   Kopfschmerzen
  •   Muskel- und Gelenkschmerzen
  •   Müdigkeit, Schlappheit
  •   allgemeines Unwohlsein

Warum entgiften?

pestizide

Die Umweltbelastung und schädliche Rückstände in Lebensmitteln, Luft und Wasser führen dazu, dass das körpereigene Entgiftungssystem einem Dauerstress ausgesetzt und häufig überanstrengt ist. Dazu kommen körpereigene Gifte, die als Abfallprodukte des Stoffwechsel entstehen oder Schwermetalle, die beispielsweise aufgrund von Amalgam-Zahnfüllungen freigesetzt werden. Übersäuernde, unausgewogene Ernährung und fehlende Bewegung belasten zusätzlich.

Prinzipiell kann der Körper viel auffangen und ausgleichen. Dafür hat er eine Reihe von intelligent aufeinander abgestimmten Mechanismen entwickelt wie das Säure-Puffer oder die Toxin-Depots im Bindegewebe. Aber irgendwann sind die Depots voll und das körpereigene Entgiftungssystem am Rande seiner Kapazitäten. Dann reagiert der Organismus mit diffusen Störungen und Krankheiten, für die schulmedizinisch keine eindeutigen Ursachen gefunden werden können. 

Welche Umweltgifte gibt es?

Dazu zählen nicht die Substanzen, die in der Natur, also in Tieren, Pflanzen oder Lebensmitteln vorkommen. Sondern Stoffe, die vom Menschen erzeugt werden und schädlich wirken. Je höher die Exposition und Konzentration ist, umso stärker ist die gesundheitsschädigende Wirkung.

UmweltgiftWo enthalten?Wie entgiften?
Lösungsmittel (z.B. Isopropanol,
Benzol, Methanol, Xylol)
Kosmetika, Putzmittel, Klebstoffe Vitamin B2, Vitamin C, Alphaliponsäure
Schwermetalle (z.B. Blei, 
Quecksilber, Cadmium)
Luft, Wasser, Zahnfüllungen Schwermetallausleitung (Koriander, 
Bärlauch, Algen)
Schimmelpilze Nahrung, Wohnräume

Vitamin C, Frequenztherapie,
Grapefruitkernextrakt

Pestizide Nahrung Darmreinigung, Zappicator, Enzyme

Seit Jahren listet der jährlich erscheinende "Umweltbericht" die gefährlichsten Giftquellen auf. Ganz vorne nennt er die Luft in Innenräumen und Städten, dicht gefolgt von Wasser. Damit sind wir alle Tag für Tag gefährlichen Umweltbelastungen ausgesetzt. 

Wie entstehen innere Giftstoffe?

Viele Menschen tragen giftig wirkende Substanzen in sich, wie die Schwermetalle in den Amalgam-Zahnfüllungen. Und auch der körpereigene Stoffwechsel produziert Abfallprodukte, die krank machen können, wenn sie nicht mehr ausreichend abtransportiert und ausgeschieden werden können. 

Wenn die Entgiftungsorgane überlastet und die Entgiftungswege verstopft sind, wenn also Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem und Haut restlos überfordert sind, speichert der Körper die äußeren und inneren Gifte. Und zwar so lange, bis sie über die Jahre und Jahrzehnte hinweg eine schwere gesundheitliche Belastung darstellen. Eine Belastung, die häufig zu Krankheiten führt.

Krankheitsbilder aufgrund von Überlastung mit Giften

Forscher sagen voraus, dass es aufgrund der enormen Umweltbelastungen bereits in einer Generation keinen Menschen mehr geben wird, der frei von Allergien ist. Dabei sind Allergien nur ein Teil der Beschwerden, die durch Umweltschadstoffe ausgelöst werden und meist auch klar auf diese zurückzuführen sind. Andere Krankheitsbilder schränken die Lebensqualität mindestens genauso ein, sind aber diffuser. Dazu gehören:

  •   Fibromyalgie (chronischer Faser-Muskel-Schmerz)
  •   wandernde, unerklärliche Gelenkschmerzen
  •   Kopfschmerzen
  •   Schlafstörungen
  •   Schnelle Erschöpfbarkeit und Antriebsschwäche
  •   häufig auftretende Infekte
  •   Probleme bei der Verdauung
  •   ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung)

Diese Beschwerde- und Krankheitsbilder sind für Schulmediziner und Heilpraktiker häufig schwierig nachzuvollziehen und zu behandeln, da keine klare, direkte Ursache auszumachen ist. Denn die Ursache liegt in einer Überlastung des Körpers mit Giften und damit einer Überforderung des körpereigenen Entgiftungssystems. Was hilft, ist keine Diät, kein Fasten und auch keine Schrothkur in einem Wellnesshotel. Denn es geht um mehr als um kurzfristiges Abnehmen, entschlackende Effekte oder um Wellness. Es geht um ganzheitliches Regenerieren, um eine Auszeit, in der der Körper sich reinigen und neue Energie sammeln kann.

Entgiften bedeutet sich stärken

Es gibt viele Gründe, regelmäßig zu detoxen. Die meisten sind wissenschaftlich belegt, wie der Zusammenhang zwischen Darmreinigung und Stärkung des Immunsystems. Was aber viel mehr zählt als Statistiken, ist das Wohlbefinden und Körpergefühl derjenigen, die regelmäßig entgiften.

Portrait von Dr. med. Jutta Mauermann

"Mit meinen 90 Jahren bin ich ein Beispiel dafür, dass man bis ins hohe Alter ein aktives und gesundes Leben führen kann, dass man Yoga betreiben und eine selbstbestimmte Lebensweise haben kann, wenn man regelmäßig entgiftet."

Welche Störungen und Krankheiten durch Entgiften besser werden können

Natürlich kann jedes Symptom unterschiedliche Ursachen haben, auch Ursachen, die außerhalb des Einflussbereichs von Entgiftung liegen. Bei folgenden Krankheitsbildern und Gesundheitsstörungen ist in der Regel ein Ursache-Wirkungszusammenhang festzustellen, der auf Vergiftung hindeutet. Und damit zeitigt hier gezieltes Detoxen in der Regel positive Folgen:

  •  Schmerzen, die keiner eindeutigen Ursache zugeordnet werden können
  •  Kopfschmerzen
  •  Fibromyalgie sowie Glieder- und Muskelschmerzen
  •  Hautprobleme, die sich während der Entgiftungsphase allerdings vorübergehend verschlechtern können
  •  Schlechtes Allgemeinbefinden
  •  Allergien
  •  Dauerhafte Erschöpfung
  •  Infektanfälligkeit
  •  Schwaches Immunsystem
  •  Konzentrationsschwäche
  •  Schlafstörungen
  •  Durchschlafprobleme
  •  geringe körperliche und seelische Belastbarkeit
  •  Verdauungsprobleme, Verstopfung, Durchfall, Blähbauch
  •  Schlechte Durchblutung
  •  Restless Legs

Entgiften lindert nicht nur Beschwerden, sondern schafft sozusagen als Nebenwirkung auch sichtbar positive Folgen: Dazu gehören die Reduktion von Übergewicht und die Straffung der Haut und des Bindegewebes.

Auf welche Weise entgiftet der Körper? 

Durch den Zellstoffwechsel entstehen Abbauprodukte. Diese gelangen durch die Zellmembran in das Gewebe, das die Membranen umgibt. Das Gewebe gibt die Stoffwechsel-Abfallprodukte über die Kapillaren an das Blut weiter. Kapillaren heißen die superdünnen Blutgefäße, die gerade einmal ein Siebtel des Durchmessers eines menschlichen Haares haben.

Das Blut transportiert die Stoffe über die Venen zum Herzen, das es zu Nieren und Leber pumpt. Dort findet die Ausscheidung und Entgiftung statt.

So sollte es sein. Aber die Belastung mit äußeren und inneren Giften, die übersäuernde Ernährung und Ablagerung in Schlacken führen häufig zu Störungen.

Die Rolle der Leber

In der Leber, die bei der Entgiftung eine zentrale Rolle spielt, findet ein zweiphasiger Prozess statt:

Phase 1Phase 2
Biotransformation: Umwandlung fettlöslicher Stoffe in eine wasserlösliche Transportform. Die Giftstoffe werden an einen Trägerstoff gebunden, damit sie über Nieren und Darm ausgeschieden werden können. Dieser Vorgang heißt in der Fachwelt Konjugation.

Wie kann ich meinen Körper beim Entgiften unterstützen?

Entgiften, das ist Schwerstarbeit für den Körper. Der Prozess kostet so viel Kraft, dass sich bestehende Symptome, die man behandelt, vorübergehend verstärken können. Auch unangenehme Erscheinungen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Schwindel, Unruhe, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Ausschläge können temporär auftreten.

Sie fühlen sich unangenehm an, bisweilen sogar wie eine Krankheit, aber sie sind ein Indiz dafür, dass der Körper in Arbeit, also mitten in der Reingungsphase ist. Allerdings sollten Schwangere und Stillende keinesfalls eine tiefere Entgiftung durchführen. Alle anderen können entgiften, sollen dies sogar regelmäßig tun, um ihren gesamten Organismus von innen zu säubern und zu stärken.

Was bei der Entgiftungskur hilft

Damit es zu möglichst wenigen Begleiterscheinungen kommt, können Sie eine Reihe von Maßnahmen anwenden, die den Körper bei der Reinigung und Ausleitung effektiv unterstützen:

Ruhe geben und auf den Körper hörenDie Haut als
Entgiftungsorgan nutzen
Den Darm reinigenGlobuli wirken
Wenn Sie unerwünschte Reaktionen spüren, machen Sie eine Pause, bis diese Reaktionen abgeklungen sind. Das gilt ganz besonders für kranke, alte und geschwächte Personen. Verstärken Sie mit Bewegung, Schwitzen, Saunabesuchen, Trockenbürsten von den Extremitäten hin zur Körpermitte und/oder mit Vollbädern mit Himalaya-Salz oder Salz aus dem Toten Meer den Entgiftungsvorgang über die Haut.  Bei einer stärkeren Vergiftungslage können Darmeinläufe, die Sie ganz einfach zu Hause durchführen können, wie ein Befreiungsschlag wirken. Und Ihnen nach der Entleerung tiefen und erholsamen Schlaf schenken.

Sulfur D 12

Arsenicum album D 12  

2-3 täglich zwischen den Mahlzeiten je 5 Globuli lutschen.

Übersäurung entgegensteuern

Gerade während der Entgiftungsphase ist ein Säure-Basen-Gleichgewicht wichtig. Ernährungsmediziner raten zu einem Mehr an basischen Nahrungsmitteln, da wir uns in der Regel zu sauer ernähren und übersäuert sind.

Zu den basischen Lebensmitteln gehören:          Säuernde Lebensmittel sind zum Beispiel:
Gemüse Alkohol
Salat Zucker
Obst Kaffee, schwarzer Tee
Zitronen Fleisch, Fisch
Kräuter Käse
Pilze Nüsse
Kartoffeln Hülsenfrüchte

Ein saures Niveau macht Physis und Psyche anfällig. Und es übersäuert das Bindegewebe, das dadurch seiner Aufgabe, Gifte aufzunehmen und wieder auszuscheiden, nicht mehr nachkommen kann. Bei Übersäuerung (Acidose) lagert es die Stoffe ab. Es kommt zudem zu Blockaden.

Ob Sie übersäuert sind, können Sie mit ph-Testreifen messen.

Zwei süsse Kinder im Grünen schieben eine kleine Schubkarre voller leckerem Gemüse

Welche Symptome weisen auf eine Übersäuerung hin?

  •   Man fühlt sich müde, gereizt angespannt
  •   Sodbrennen und Magen-Darm-Probleme machen sich bemerkbar
  •   Die Haare werden dünn, die Nägel brüchig
  •   Nach Sport stellt sich Muskelkater ein
  •   Muskeln und Gelenke schmerzen
  •   Häufige Kopfschmerzen 
  •   Bluthochdruck
  •   Knochenschmerzen, die bis hin zur Osteoporose reichen können
  •   Herzrhythmus-Störungen
  •   Nierensteine und Gicht
  •   Diabetes mellitus 
  •   Prämenstruelles Syndrom

Nutzen Sie die Kraft des Wassers

Ausreichend Flüssigkeit ist außerordentlich wichtig beim Entgiften. Trinken Sie also viel. Und zwar Wasser in guter Qualität. Das bedeutet, dass das Wasser gereinigt und möglichst informationsarm sein sollte. Denn dadurch gelangen keine weiteren Schadstoffe in ihren Körper. Und informativ gereinigtes Wasser kann zudem negative Informationen im Körper aufnehmen und ausscheiden.

Welches Wasser ist am besten geeignet?

  •  Am besten hat sich gefiltertes und verwirbeltes Wasser bewährt. Dieses können Sie mit einem Aktivkohlefilter und einem Wasserwirbler an Ihrem Wasserhahn ganz unkompliziert selbst herstellen.
  •  Nicht ganz so wirkungsvoll, aber durchaus sinnvoll ist Ayurveda-Wasser. Das ist Leitungswasser, das 10 Minuten gekocht wurde.
  •  Wenn Sie es vertragen, trinken Sie Ingwerwasser, also Ayurveda-Wasser mit Ingwer. Zusätzlich oder alternativ geht auch ein Stück Zitrone statt Ingwer.