Elektrosmog-Schutz

Hier erfahren Sie, wie Sie sich vor gesundheitsgefährdendem Elektrosmog schützen können - zu Hause und unterwegs.

Wir haben zwei verschiedene Systeme zum Schutz vor Elektrosmog: VivoBase und E-Blocker.

VivoBase home

395,00 €

VivoBase car

290,00 €

E-Blocker

329,00 €

Warum Elektrosmog-Schutz?

Viele Menschen sorgen sich um Ihre Gesundheit - wegen der Strahlung von elektrischen und magnetischen Feldern. Unsere Geräte für Elektrosmog-Schutz bewahren alle Lebewesen in einem bestimmten Umkreis - durch alle Decken und Wände hindurch. Und das sogar vor 5G!

Schwangere Frau mit Laptop - Jetzt ohne WLAN-Strahlung leben

Quellen von Elektrosmog 

      •   WLAN, Bluetooth,DECT-Telefone
      •   Mobiles Internet, Handystrahlung
      •   Computer, Laptop, Tablet, Monitore
      •   Auto-Elektronik, GPS
      •   Trafos, LED-Dimmer, Dimmer Lampen
      •   TV, Hi-Fi-Gerät, Radio und Wecker
      •   Mobilfunknetz: UMTS, LTE, 3G, 4G, 5G
      •   Mikrowelle, Elektroherd
      •   Babyphone

Die Summe dieser Strahlungen wird als Elektrosmog bezeichnet. Baubiologen können die Strahlen von WLAN Router, DECT Telefonen, Smartphones und elektrischen Geräten durch spezielle Messinstrumente hörbar machen.

Nachteile von materieller Elektrosmog Abschirmung

Durch spezielle Abschirmfarbe und Abschirmvlies, welche hochfrequente Strahlung nicht durchlassen, wird die Wohnung komplett vor elektromagnetischen Strahlen abgeschirmt. Diese Abschirmmaßnahmen sind physikalisch messbar, haben allerdings auch einige Nachteile:

      •   In solchen abgeschirmten Räumen funktioniert kein WLAN und kein Handy mehr. Eben weil die Strahlung nicht  mehr in den Raum eindringen kann.
      •   Strahlenschutz mit Abschirmfarbe und Abschirmvlies ist aufwändig und kostspielig
      •   Sie können diese Abschirmmaßnahmen nicht mitnehmen - unsere Produkte dagegen schon
Vorteile von physikalischem Elektrosmog-Schutz

Die elektronische Lösung: unsere Produktreihen Vivobase und E-Blocker. Ausgeklügelte, wirkungsvolle Alternativen für zu Hause und unterwegs:

      •   Alle Strahlungen funktionieren weiter - der Mensch ist davor geschützt und die Tiere ebenso
      •   In der Anschaffung kosten unsere Produkte ein Zehntel der physikalischen Abschirmmaßnahmen 
      •   Sie können die Geräte auch auf Reisen mitnehmen

Der Unterschied zwischen Vivobase und E-Blocker

Vivobase (abgek. VB) wirkt durch ein spezielles elektro-statisches Feld, das alle Lebewesen vor Elektrosmog, Wasseradern und anderen Erdstrahlen schützt. Auf den E-Blocker sind zahlreiche Elektrosmog Frequenzen aufgeschwungen. Und zwar invertiert, also umgekehrt, so dass die gefährlichen Spitzen des Elektrosmogs neutralisiert werden.

VB wirkt direkt auf den Menschen, der E-Blocker auf das Feld um sich herum. Der E-Blocker reduziert - im Gegensatz zu VB - tatsächlich den Elektrosmog, aber nur die Spitzen. Und die sind jene, die der Gesundheit schaden können. Mit dem Vivobase Mobile sind Sie auch unterwegs immer gut geschützt.

Bitte beachten Sie: der E-Blocker kann vor Wasseradern oder Erdstrahlen nicht schützen, das kann nur Vivobase.

Welche gesundheitlichen Auswirkungen hat eine Belastung durch Elektrosmog?

Handymast auf Haus mit blauem Himmel

Die Auswirkungen der unsichtbaren Strahlen auf die Gesundheit von Menschen und Tieren werden immer besser erforscht. Elektrosensible Personen, aber auch Mediziner und Heilpraktiker beobachten eine Zunahme von Beschwerden.

Elektrosmog kann psychischen und körperlichen Dauer-Stress auslösen. Das wurde durch zahlreiche Studien nachgewiesen, z.B. die Rimbach-Studie. Die Symptome kommen meist schleichend, sind aber gravierend. Häufig beginnen die Auswirkungen da, wo ein Mensch ohnehin seinen Schwachpunkt hat.

Smartphone, Tablet und Co. können Hoden, Spermien und Embryos schädigen. Dazu 130 Studienergebnisse (PDF-Download). Um die Auswirkungen von Elektrosmog auf Organismen zu messen, berechnet man die "Spezifische Absorptionsrate" (SAR-Wert). Sie gibt an, wie stark ein Material die Strahlung absorbiert.

Das Science and Technology Options Assessment Komitee (STOA) des Europäischen Parlaments veröffentlichte im Juni 2021 die Studie "Gesundheitliche Auswirkungen von 5G". Diese widmet sich vor allem den karzinogenen und reproduktiven Gesundheitsrisiken durch Mobilfunk. Sie ist sehr gut zusammengefasst durch diagnose:funk.

Eine griechische Studie zeigt die Folgen von Wifi und schnurlosen Telefonen für den Organismus: lebenswichtige Proteine können zerstört und Zellen geschädigt werden (Zellwände, Mitochondrien, DNA).

Elektrosmog steht auch im Verdacht, einen negativen Einfluss auf die Lern- und Konzentrationsfähigkeit zu haben. Dies schadet insbesondere Kindern und Jugendlichen, deren Gehirne noch nicht fertig ausgebildet und deshalb anfälliger sind. Gerade für sie ist der Schutz vor WLAN sehr wichtig. In England und Österreich wollte man Wifi in den Schulen installieren. Gründliche Voruntersuchungen zeigten die negativen Auswirkungen auf die Schüler – man brach die Maßnahmen ab!

Man kann es auch so sehen: Menschen und Tiere sind bio-elektrische Systeme. Die Nervenbahnen, der Blutfluss und viele andere Vorgänge im menschlichen Körper funktionieren durch elektrische Impulse. Es wäre doch erstaunlich, wenn Elektrosmog darauf keinen Einfluss hätte.

Video von Dr. Klinghardt

In diesem Video von 2014 präsendtiert der "Entgiftungspapst" Dr. med. Dietrich Klinghardt mehrere Studien über die Auswirkungen von Elektrosmog auf die Gesundheit. Dabei zeigt sich z.B., dass der Einfluss von WLAN Sprossen deutlich langsamer wachsen lässt.

Ist 5G-Mobilfunk gesundheitsschädlich?

Smartphone, Tablet und Co. sollen schnell, perfekt und kabellos überall funktionieren. Deshalb kommt der 5G-Ausbau. Obwohl viele Ärzte und Wissenschaftler vor den Gesundheitsrisiken warnen. Die 5. Mobilfunk Generation bietet ultra-schnelle Datenübertragung, aber auch ultra-intensive Belastung.

Hier eine Tabelle mit typischen möglichen Folgen dieser Technologie für Mensch und Tier:

Müdigkeit Kopfschmerzen Depressionen Sehstörungen Schwindel
schlechter Schlaf Migräne Reizbarkeit Hörfehler Übelkeit
Unwohlsein Nervosität Gedächtnislücken  schwache Konzentration Appetitlosigkeit
Unwohlsein Herz-Kreislauf-Probleme Burnout Infektanfälligkeit  Immunschwäche

5G wird zu einer weiteren massiven Zunahme der Belastungen durch Hochfrequenzen führen, denn 5G funktioniert nur über sehr kurze Entfernungen. Aufgrund der geringen Reichweite werden sehr viele Mobilfunkantennen benötigt, im Abstand von maximal 10 Häusern!

Bereits jetzt ist der Ausbau von 5G-Antennen weit fortgeschritten. Ob Sie in einem 5G-Gebiet wohnen, erfahren Sie auf den Karten auf der Seite dslweb.de.

Außerdem verwendet die 5G-Technologie viel höhere Frequenzen: 3,6 bis 100 Gigahertz (statt wie bisher 2,6 Gigahertz). Diese Wellen sind so kurz, dass sie nicht mehr aus jedem Winkel durch Hausmauern dringen. Die Hauswände müssen direkt angestrahlt werden und die Stärke der elektrischen Felder ist ums 10-fache erhöht. Viele Bäume müssen gefällt werden, damit die Handystrahlung direkt auf die Hauswände und Fenster strahlen kann.

Die Strahlungslast auf Lebewesen steigt ums 10fache: von 6 V/m auf 60 V/m. Das entspricht den Grenzwerten, ist aber dennoch viel zu hoch. Mehr darüber können Sie auf Diagnose Funk lesen.

Der Freiburger Ärzte-Appell

Exponentielle Zunahme von Mikrowellenstrahlung in den Jahren 2000-2010

Die Grafik zeigt die durchschnittliche Zunahme künstlicher Mikrowellenfelder in Städten im Zeitraum 2000 bis 2010. Man sieht deutlich, daß die Belastung immer stärker zunimmt, obwohl bereits 2002 eine Gruppe engagierter Ärzte vor den Folgen gewarnt hatte ("Freiburger Ärzteappell"). 

Sie beobachteten einen dramatischen Anstieg von schweren und chronischen Erkrankungen. Außerdem traten vermehrt Symptome auf, die als psychosomatisch fehlgedeutet wurden. Beispielsweise Erschöpfung, schlechter Schlaf oder Ohrgeräusche. 

Die Ärzte brachten das in räumliche und zeitliche Verbindung mit Belastungen durch Wifi, Handystrahlung oder Schnurlostelefone. Sie konstatierten auch, dass sich Symptome besserten, sobald die belastenden Quellen eliminiert worden waren.

Die Forderungen der Ärzteschaft wurden leider nicht erfüllt: Reduzierung der Grenzwerte und Sendeleistungen, kein Ausbau im Mobilfunk, Handy Verbot für Kinder, etc. 

Wir können uns gegen bestimmte Einflüsse wie Mobilfunkstrahlung nicht schützen. Die Nachbarn haben WLAN, das auch unsere Wohnung durchdringt. Der Mobilfunkmast steht da, wir können ihn nicht einfach wegzaubern.

Wir verbringen viel Zeit am Rechner. Unsere Kinder tragen ihr Handy am Körper - egal wie oft wir ihnen sagen, dass das nicht gut ist. Wir können allerdings dafür sorgen, dass uns Elektrosmog nicht mehr schadet. 

10 Tipps für effektiven Elektrosmog-Schutz 

Ein Mädchen liegt am Abend mit ihrem Handy im Bett

      •   Computer mit Kabelverbindungen am Router
      •   Wer auf WLAN nicht verzichten kann, sollte es nur  dann einschalten, wenn er es braucht
      •   Handys nicht ans Ohr halten, sondern die  Freisprecheinrichtung nutzen
      •   Handys nicht dauernd am Körper tragen
      •   Zum Telefon mit Schnur zurückkehren oder DECT  mit Öko-Modus verwenden - dann wird "nur"  während der Telefonate gesendet
      •   Keinen Mikrowellenherd verwenden oder  wenigstens Abstand halten: mit jedem Meter wird  die Energie im Quadrat schwächer
      •   Auf Dimmer und Halogenlampen verzichten (Trafos)
      •   kein Batteriebetriebenen Wecker, Handy auf Flugmodus einschalten 
      •   Netzfreischalter im Schlafzimmer, elektrische Geräte ausschalten oder im Standby-Modus
      •   Strahlenschutz besonders für Kinder und Jugendliche

Was ist Elektrosmog?

Das Wort ist umgangssprachlich (nicht wissenschaftlich) und meint die Gesamtheit elektrischer und elektromagnetischer Felder, die uns umgeben. 

Es gibt "gute" und "schlechte" elektromagnetische Wellen. Die Sonne sendet uns lebenswichtiges Licht und angenehme Wärme, aber auch krebserregende UV-C-Strahlen. Die Erde strahlt Wärme ab, aber auch schädliche Wasseradern. Röntgenstrahlen können als Diagnose für Knochenbrüche dienen oder Krebs erregen. 

Ströme in elektrischen und elektronischen Geräten und Anlagen verursachen niederfrequente magnetische sowie hochfrequente elektromagnetische Felder. Deren Wechselwirkungen - also ob sich Geräte gegenseitig stören - sind erfasst durch Prüfung der EMV (Elektromagnetischen Verträglichkeit). Die Auswirkungen ionisierender Strahlen ist erfasst durch die EMVU (Elektromagnetische Umweltverträglichkeit). 

Hier finden Sie neutrale Aufklärung über Elektrosmog: Die Organisation für Umwelt- und Verbraucherschutz Diagnose Funk liefert kompetente Informationen rund ums Thema und gibt viele Tipps.

Zunehmende Spannung

Wir sind umgeben von elektrischen Feldern. Dadurch baut unser Körper ebenfalls Spannung auf. Das kann man sogar messen. Indem man sich erdet, kann man solche Spannungen wieder abbauen, sich sozusagen entladen.

Mehr Informationen in der Kategorie Erdung (Earthing) und Diamond Shield Zapper. Es gibt auch den Frequenz Chip Fremd Energie. Der Chip wird mit dem Zapper betrieben und ist als Set erhältlich.

Natürliche Strahlungen

Die für Mensch und Tier riskanten Strahlungen unterteilen sich in zwei Kategorien. Erstens künstlichen, vom Menschen geschaffenen Elektrosmog. Und zweitens natürliche Strahlungsquellen wie Wasseradern, andere Erdstrahlen und kosmische Strahlungen.

Erdstrahlen werden auch "geopathogene Felder" genannt. "Geo" heißt Erde und "pathogen" heißt krankheits-erregend. Das sind also Strahlungen, die aus der Erde kommen und nach oben wirken.

Diese Strahlungen haben eine negative Langzeit-Wirkung, wenn wir beispielsweise jede Nacht darauf schlafen oder arbeiten. 

Schematische Darstellung von Wasseradern, die durch ein Haus gehen

Erdstrahlen

Neben den künstlich erzeugten elektromagnetischen Strahlungen gibt es auch natürliche, denen wir ausgesetzt sind.

Die bekannteste aus der Erde sind Wasseradern, die durch Erdverwerfungen entstehen. Es gibt aber auch unterschiedliche Konzentrationen an Mineralien und Harzen, die Felder erzeugen können. Wo sich zwei Wasseradern kreuzen, ist es besonders schlimm.

Mit den Vivobase-Produkten kann man sich sogar vor Erdstrahlen wie Wasseradern schützen.

Strahlengitter aus dem Weltraum

Kosmische Strahlung

Da ist zunächst die Sonne, die uns stark beeinflusst. Sie sendet Licht, also elektromagnetische Frequenzen (EMF). Neben dem sichtbaren Licht gibt es weitere EMF, die aus dem Weltall zur Erde gelangen: Infrarot, Ultraviolett, Mikrowellen, Röntgen, Gamma, nichtionisierende Strahlung. Diese unterscheiden sich nur durch ihren Frequenzbereich im elektromagnetischen Spektrum.

Diese hochfrequenten Strahlen werden größtenteils von der Ozonschicht abgehalten. Aber wo die Ozonschicht löchrig ist, können die kosmischen Strahlen bis zur Erde durchdringen.

Neben den EMF gibt es weitere Arten kosmischer Strahlung, die in Gittern auftreten: 

      •   Curry-Gitter
      •   Hartmann-Gitter (Globalgitter-Netz)
      •   Benker-Gitter
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