CBD-Öl

Die Hanfpflanze Cannabis enthält fast 400 verschiedene Cannabinoide und weitere gesundheitsfördernde Nährstoffe. Deshalb wird sie seit Jahrtausenden für medizinische Zwecke genutzt und erfährt jetzt ein großes Comeback.

Die wichtigsten Cannabinoide für die Gesundheit sind die Cannabidiole (CBD). Sie haben vielfältige positive Wirkungen und sind nicht psychoaktiv. Der Anteil des berauschenden, verbotenen Wirkstoffs THC liegt unter 0,2%. Deshalb ist der Handel mit CBD-Öl und -kapseln auch in Deutschland legal.

Sie bekommen bei uns CBD-Öle in großer Auswahl, hoher Qualität und zum sehr günstigen Preis. Lesen Sie unten weiter, um alles Wissenswerte rund ums Thema CBD-Öl zu erfahren!

Was bringt CBD-Öl?

Cannabidiole (CBD) haben vielfältige medizinische Wirkungen, sind aber nicht psychoaktiv (berauschend). CBD-Öl hat eine beruhigende Wirkung und kann bei vielen Beschwerden und Krankheiten eingesetzt werden - auch vorbeugend:

chronische 
Schmerzen durch
Reizdarm  Nervenstörungen
Tumore Morbus Crohn  Epilepsie, Krämpfe
Rheuma, Arthritis Colitis ulcerosa  ADHS, Autismus
Fibromyalgie Angst  Neuropathie
Migräne Panikattacken

 MS

Entzündungen Unruhe  Alzheimer
 Außerdem: Stress Parkinson
 Allergien Burnout  Restless-legs-Syndrom
 Diabetes Schlafstörungen  Tourette-Syndrom
 Asthma Depressionen  ALS

Eine graue Katze schnuppert an einem Cannabis-Blatt

CBD-Öl ist so vielfältig, weil es zahlreiche Systeme im Körper und Nervensystem ausgleichend reguliert. Überschießende Reaktionen werden gebremst, mangelnde Reaktionen angekurbelt.

Das schmerzstillende Cannabinoid PEA (Palmitoylethanolamid) kann übrigens die Wirkung anderer Cannabinoide im Körper verstärken und ihre Wirkdauer verlängern.

Da CBD-Öl beruhigend wirkt und bei stärkerer Dosierung müde macht, empfiehlt sich die Einnahme eher in der zweiten Tageshälfte und am Abend. CBD-Öl kann auch äußerlich angewendet werden, z.B. zur Wundheilung, auf Narben, bei Schuppenflechte oder Neurodermitis.

Studien

Natürliche Wirkstoffe wie CBD lassen sich nicht patentieren und somit nur schwer gewinnbringend vermarkten. Aus diesem Grund wird seitens der Pharmaindustrie kaum in die Cannabidiol-Forschung investiert. Es sind eher internationale Universitäten, die Studien zu CBD durchführen.

Eine Übersicht über aktuelle Studien geben das Cannabisportal Leafly und zeitung.de.

Das Ärzteblatt nannte bereits 2012 über hundert Studien und schlußfolgerte: "Es gilt heute als erwiesen, dass Cannabinoide bei verschiedenen Erkrankungen einen therapeutischen Nutzen besitzen."

Die vielfältigen Wirkungen von CBD-Öl sind aber nicht nur durch Studien belegt. Auch zahlreiche Erfahrungsberichte im Internet belegen die gute Wirkung von CBD-Öl bei den verschiedensten Störungen und Krankheiten.

Cannabis-Blätter liegen auf einem grauen Holztisch neben einer Fiole mit grünen CBD-Öl, dahinter ein Leinensack mit Hanfsamen

CBD-Öl kaufen

Unsere CBD-Öle sind ein 100prozentiger, natürlicher Extrakt aus der Hanfpflanze Cannabis. Sie werden aus der gesamten Pflanze gewonnen (Blüten, Blätter und Stengel) und bieten so das volle Spektrum der wertvollen Cannabinoide:

  •   CBD (Cannabidiol)
  •   CBN (Cannabinol)
  •   CBG (Cannabigerol)

Ohne CBDa, deshalb milder im Geschmack

Außerdem enthält unser CBD-Öl Flavonoide, Terpene, Chlorophyll und die mehrfach ungesättigten Fettsäuren Omega-3 und Omega-6. Zusätzlich Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Dasselbe gilt für unsere CBD-Kapseln.

Für unser CBD-Öl werden weibliche Hanfpflanzen der Sorte Cannabis sativa verwendet - mit besonders hohem CBD- und sehr geringem THC-Anteil. Natürlich bieten unsere Öle und Kapseln Bio-Qualität: beim Anbau wird auf Pestizide und Insektizide verzichtet.

Das CBD-Öl hat eine gold-grüne Farbe. Es wirkt nicht berauschend und macht nicht abhängig. Leistungsfähigkeit und Aufmerksamkeit werden nicht beeinträchtigt.

Verschiedene Konzentrationen

Sie können CBD-Öle in unterschiedlichen Konzentrationen kaufen: 5% und 10% sind die beliebtesten Öle, aber es gibt auch stärkere mit 18%. 5% dient v.a. der Beruhigung und dem guten Schlaf, 10% und 18% wird vor allem bei Schmerzen verwendet. 

Terpen-Entourage-Effekt

Das Besondere am Naturextrakt Premium ist der Terpene-Entourage-Effekt. Das CBD-Öl wird bei niedriger Temperatur schonend gewonnen. So bleibt das ganze natürliche Spektrum der Inhaltsstoffe erhalten. Und der hohe Gehalt an Terpenen verstärkt die Wirkung der Cannabidiole.

Der Naturextrakt Premium wird durch alkoholische Extraktion gewonnen. Er enthält viel CBD bei sehr niedrigem THC-Gehalt (< 0,03%). Und das, obwohl kein kristallines CBD-Isolat zugegeben wird, mit dem hohe CBD-Konzentrationen üblicherweise erreicht werden.

Auch Kinder und Haustiere können übrigens CBD-Öl einnehmen. Die Cannabidiol Dosierung wird entsprechend dem geringeren Körpergewicht angepasst.

Im Labor wird aus Cannabis Öl gewonnen

Wie wirkt CBD-Öl?

Es gibt Endocannabinoide, die unser Körper selbst herstellt, und Phytocannabinoide, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden. Medizinische Forschungen haben gezeigt, dass die Phytocannabinoide ähnlich wirken wie die körpereigenen.

Nicht immer sind die Endocannabinoide ausreichend, um unser Wohlbefinden, unsere Stabilität und unsere Erholungsfähigkeit zu gewährleisten. Dann ist die Einnahme pflanzlicher Cannabinoide mit CBD-Öl wichtig.

Es gibt übrigens auch synthetische Cannabinoide. Diese werden medizinisch genutzt und dienen in der Neurowissenschaft dazu, die Cannabinoidwirkung im Gehirn zu verstehen. Sie werden auch Kräutermischungen beigemischt als legaler Cannabisersatz (z.B. Spice).

Das Endocannabinoid-System

Das Endocannabinoid-System wurde erst in den 1990er-Jahren entdeckt. Prof. Allyn Howlett von der Saint-Louis-Universität in Missouri zeigte durch seine Studien auf, dass der menschliche Körper über spezielle Rezeptoren zur Aufnahme von Cannabinoiden verfügt.

Computergrafik eines langkettigen CBD-Moleküls

Das Endocannabinoid-System gehört zum Nervensystem und sorgt für ein regulierendes Gleichgewicht (Homöostase) bei vielen Vorgängen im Körper. Hier einige Beispiele:

  •   Körpertemperatur
  •   Blutzuckerspiegel
  •   Appetit
  •   Schlaf
  •   Stressreaktionen
  •   Schmerzempfinden
  •   Entzündungshaushalt

Der Mensch hat überall im Körper Cannabinoid-Rezeptoren. Sie sitzen auf der Oberfläche bestimmter Zellen und leiten unaufhörlich Informationen ans Zellinnere weiter. So können die Zellen richtig reagieren: entgegensteuern oder verstärken.

An die Cannabinoid-Rezeptoren können sowohl Endocannabinoide als auch Phytocannabinoide andocken und als Neurotransmitter vielerlei Wirkung auslösen. Wenn die Cannabinoide ihre Aufgaben im Körper erfüllt haben, werden sie von speziellen Enzymen wieder abgebaut.

Da die regulierende Wirkung des Endocannabinoid-Systems fast überall gebraucht wird, ist es auch fast im ganzen Körper zu finden: in den Organen, im Gewebe, im Rückenmark und Gehirn, im Immunsystem, den Geschlechtsorganen, im Darm, etc.

Buch

Wer mehr über die vielfältige medizinische Wirkung von CBD-Öl erfahren will, kann das Buch "Hanf heilt" von Wernard Bruining lesen.

Die Geschichte des Hanf

Hanf wurde bereits vor 5000 Jahren in China als Nahrungsmittel, Nutzpflanze und auch als Heilmittel genutzt. Für die Hindus in Indien war die Pflanze heilig. In islamischen Ländern wurde Cannabis früh als Droge geschätzt. Hildegard von Bingen bezeichnete sie als Heilmittel.

Beiger Leinenstoff aus Hanf mit einem grünen Hanfblatt davor

Hanf als Rohstoff

Im alten Griechenland, in Rom und in Afrika war Hanf ein begehrter Rohstoff. Vom Altertum bis ins 19. Jahrhundert wurden zahlreiche Produkte aus Hanf gefertigt, weil die Hanffaser sehr stabil ist und die Pflanze schnell nachwächst:

  •   Stoffe
  •   Kleider
  •   Schuhe
  •   Papier
  •   Seile
  •   Segel

Die Gutenbergbibel wurde genauso auf Hanfpapier gedruckt wie die amerikanische Unabhängigkeitserklärung.

Noch im frühen 20. Jahrhundert plante die US-amerikanische Regierung die gesamte Papierherstellung aus Hanf, weil dieser ca. 4mal so ergiebig ist wie Baumholz. Hanföl war die Basis für Farben und Lacke, bis diese petrochemisch hergestellt wurden. Das erste massenhaft hergestellte Auto, Model-T von Ford, wurde größtenteils aus Hanffasern hergestellt und rollte mit Benzin, das aus Hanföl produziert wurde.

Die Einnahme von Hanföl ist auch gut für eine ausgewogene Ernährung. Sie können z.B. einige Tropfen in den Salat geben.

Das Verbot

In den 1930er-Jahren aber wurde Cannabis in den USA als Rauschdroge stigmatisiert und der große medizinische Nutzen dafür geopfert. Das Land zwang auch andere Länder, dem zu folgen. Angeblich würde es die Menschen verrückt machen und zwangsläufig zu Gewalttaten verführen. Die Argumente wurden an den Haaren herbeigezogen, um nach der gescheiterten Alkoholprohibition einen "neuen Gegner" zu haben. Mehr darüber auf Business Insider.

Wiederentdeckung einer uralten Volksmedizin

Heute wird wieder erkannt, daß Cannabidiol (CBD) bei vielen Beschwerden gut helfen kann. Immer mehr Menschen wenden sich dem legalen CBD-Öl zu und kaufen unsere hochqualitativen Cannabidiol Produkte.

Aber auch THC-haltige Pflanzen bzw. Präparate dürfen durch bestimmte Ärzte an Schmerz-, Tourette- oder Krebspatienten verschrieben werden.